Die schutzinvest®️-Nachbörse von Montag, 19.01.2026: Trump treibt uns in den Wahnsinn, Edelmetallpreise auf Rekordhochs!

Shownotes

Die schutzinvest®️-Nachbörse und das Börsenquiz: Der börsentägliche Marktkommentar zum Börsengeschehen nach US-Börsenschluss, also in der Regel zwischen 22:00 und 23:00 Uhr. Dazu ein kleines Börsenquiz rund um das Thema Börse und Finanzen.

Die wichtigsten Ereignisse des Börsentages prägnant zusammengefasst und "Wissen to go". Tag für Tag mehr im Thema sein!

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00:00:01: Trump treibt uns in den Wahnsinn und die Edelmetallpreise auf Rekordhochs.

00:00:06: Und damit hallo und herzlich willkommen zur Schutz im Westen-Nachbäuse von Montag, den neunzehnten Januar, es ist jetzt neunzehntundzehn und kurz vorab.

00:00:14: Ich freue mich sehr bei ein Abo, ein Daumen hoch oder auch das Aktivieren des Glockensymbols auf YouTube, damit sie immer über die neuesten Beiträge informiert werden.

00:00:22: Und wenn Sie wissen möchten, wie Sie von diesen täglichen Informationen und auch den vielen Fachbeiträgen des Schutzenwest-YouTube-Kanals profitieren können, in dem Sie beispielsweise eine eigene Werbpapier-Strategie entwickeln oder ein eigenes Werbpapier-Depot aufbauen, sprechen Sie mich gerne an.

00:00:36: Wicken wir zunächst wieder nach Asien.

00:00:39: Die asiatischen Börsenplätze sind heute überwiegend mit Verlusten in die neue Handelswoche gestartet.

00:00:44: Die Meldung, dass China's Wirtschaft im vierten Quartal, zwei Tausend, fünfundzwanzig liefern Experten und der Regierung erwartet, um vier Komma fünf Prozent gewachsen ist.

00:00:55: Und das Gesamtjahr, die von der chinesischen Regierung als Ziel ausgegebenen fünf Prozent Wirtschaftswachstum erreicht worden sind, konnte an den chinesischen Börsen nicht für Auftrieb sorgen.

00:01:05: Vielleicht ist ja auch ein Schämen, wer böses dabei denkt, dass durch die offiziell gemeldeten Zahlen die Ziele genau erreicht worden sind.

00:01:13: Immerhin bedeuten diese Zahlen aber auch, dass das letzte Quartal, das geringste Wachstum seit dem Ende des Corona-Lockdowns vor drei Jahren ausmieß.

00:01:22: Nach Börsenschuss hat dann auch Japans Ministerpräsidentin Sanae Takahichi wie erwartet vorgezogene Neuwahlen für den achten Februar angekündigt.

00:01:31: Sie will dann mit ihrer hohen Zustimmungswerte nutzen, um die hauchdünne Parlamentsmehrheit der Koalition aus ihrer liberaldemokratischen Partei und der konservativ neoliberalen Partei Ishin auszubauen, wenn das natürlich auch nicht ohne ein gewisses Risiko ist, dass diese Rechnung womöglich nicht aufgeht.

00:01:50: Europa.

00:01:51: Randnotiz, die Nothilfe und Entwicklungsorganisation Oxfam hat, passend zum Status, zum Staat, Entschuldigung, des Weltwirtschaftsforums in Davos, heute zahlen zu den Milliardären dieser Welt veröffentlicht.

00:02:04: Demnach besaßen die rund dreitausend Milliardärinnen und Milliardäre, zweitausendfünfundzwanzig, ein Vermögen von fünfzehnkommar acht Billionen Euro.

00:02:13: Die zwölfreichsten Menschen vereinen nun mehr Geld auf sich als die vier Milliarden Menschen, der ärmsten Hälfte der Feldbevölkerung.

00:02:25: Der Reisemann der Welt, Elon Musk, verdient dem Richterfolge in vier Sekunden so viel wie ein Durchschnittsmensch in einem Jahr.

00:02:33: In Deutschland ist die Zahl der Milliardärinnen und Milliardäre laut Oxfam um ein Drittel auf onehundertseventeig Personen gestiegen.

00:02:40: Das beherrschende Thema war heute aber natürlich die Androhung von Söllen von US-Präsident Trump gegen die acht europäischen Staaten, die an der Erkundungsmission in Größland teilgenommen haben.

00:02:51: Ich hatte am Freitagabend ja schon berichten können, dass er mit diesem Gedanken spielte.

00:02:55: Am Samstag-Namen-Tag verkündete er sie dann tatsächlich zusätzliche Zölle von zehn Prozent auf alle Bahnexporte der acht Staaten in die USA ab dem ersten Februar und ab dem ersten Juni sogar zusätzliche Zölle von fünfundzwanzig Prozent und zwar so lange, bis die USA ein Abkommen über den vollständigen Kauf von Grünland erzielt hätten.

00:03:18: Damit durfte das vor Monaten ausgangshöte Zollabkommen zwischen der EU und den USA, dass in dieser Woche im Europaparlament zur Abstimmung gekommen wäre, auf Eis gelegt sein, zeigt es doch, dass solche Vereinbarungen keinerlei Bestand haben, wenn bzw.

00:03:33: weil Trump macht, was er will.

00:03:35: Und die ganze Situation zeigt natürlich traurigerweise auch, dass Trump quasi nach belieben Mind erpressen zu können, wen immer er will.

00:03:43: Regelbasierte Ordnung, egal, getroffene Vereinbarungen, Schnee von gestern, jahrzehntelange Allianzen und Verbindungen, So what?

00:03:53: Die Vertreter der Europäischen Union wollen jedenfalls wohl am Donnerstag zu einem Sondagipfel zusammenkommen, um dort eine geeignete und koordinierte Reaktion zu besprechen.

00:04:02: Dabei soll auch besprochen werden, ob ein EU-Gesetz zur Abwehr wirtschaftlicher Nötigungen namens Anti-Coercion-Instrument gezogen werden soll, dass wohl Gegenzölle gegen US-Wahlen im Wert von US-Dollar von US-Dollar bereits ab dem siebten Februar ermöglichen würde.

00:04:18: Zudem könnten US-Unternehmen von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden oder für bestimmte Produkte ein- und Ausruhrbeschränkungen erlassen werden.

00:04:28: Welche Maßnahmen auch immer, fünfzehn der siebenzehnte EU-Mitgliedstaaten müssten diesen zustimmen, damit sie wirksam werden können.

00:04:35: Zu der eigentlichen militärischen Entsendung, die Grund für Trumps Ausraster war, erklärten die acht Staaten, Zitat, Als Alliierte der NATO sind wir der Stärkung der Sicherheit in der Arktis verpflichtet.

00:04:46: Dies ist ein gemeinsames transatlantisches Interesse.

00:04:49: Die Übung Arctic Endurance stellt für niemanden eine Bedrohung dar.

00:04:54: Wir stehen in voller Solidarität an der Seite des Königreichs Dänemark und der Bevölkerung Gründerns.

00:05:00: Aufbauend auf dem letzte Woche begonnenen Prozess sind wir bereit in einen Dialog einzutreten, auf Grundlage der Prinzipien der Souveränität und territorialen Integrität.

00:05:10: Wir stehen fest zu diesen Prinzipien.

00:05:14: Wie kannte dabei auch, als zu einigen Wochen die nationale Sicherheitsstrategie der USA veröffentlicht wurde, fand das ach so wichtige Grünland überhaupt keine Erwähnung.

00:05:25: Die EU-Kommission jedenfalls äußerte, dass sie im Grünlandkonflikt mit den USA vorerst auf Dialog setzen will.

00:05:30: Zitat Aus den Konsultationen unter den EU-Staats- und Regierungschefs einschließlich Präsidentin von der Leyen geht klar hervor, dass die Priorität darin besteht, den Dialog zu suchen, nicht zu eskalieren und die Verhängung von Zöllen zu

00:05:45: vermeiden.".

00:05:47: Grund sei, dass die Verhängung weiterer Zölle letztlich Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks schädigen würden.

00:05:55: Im US-Parlament regte sich am Wochenende scheinbar auch erster Widerstand gegen die Zoll-Androhung von Trump, die beiden Kurvorsitzenden der parteiübergreifenden NATO-Beobachtergruppe des Senats, die demokratische Senatorin Shahin und der republikanische Senator Tillis, erklärten, eine solche Rhetorik helfe Gegnern wie Kremlin-Chef Vladimir Putin und Staats- und Parteichef Xi Jinping, Zitat, die eine Spaltung der NATO sehen wollen.

00:06:21: Und, Zitat, zu einer Zeit, in der viele Amerikaner bereits über steigende Lebenshaltungskosten besorgt sind, würden diese Zölle die Preise sowohl für Familien als auch für Unternehmen erhöhen.

00:06:31: Wir fordern, die Regierung auf, die Drohungen zu beenden und auf Diplomatie zu setzen.

00:06:36: Ich denke, das hören wir als Europäer natürlich sehr gerne, aber gleichwohl steht zu befürchten, dass das eben auch nur vereinzelt Stimmen von republikanischen Senatoren sind und dann von solchen, die bei den nächsten Mütterwahlen nicht zur Wiederwahl anstehen.

00:06:51: Aus europäischer Sicht geht es nun äußerst verzwickt darum, Trumps einer Trump, Entschuldigung, einerseits in die Stirn zu bieten, ohne zugleich andererseits die Lage zu sehr zu eskalieren.

00:07:02: Und da möchte ich irgendwie auch nicht in der Haut der Verantwortlichen stecken, das halte ich für sehr schwer.

00:07:07: Allerdings bin ich persönlich auch ganz klar auf Seite derer, die sagen, es reicht jetzt, wir müssen uns wehren, auch wenn es weh tut.

00:07:15: Die Tatsache, dass Trump jetzt so viel politisches Kapital in diese Grönlandfrage geworfen hat, dass er vielleicht sogar gar nicht mehr zurück kann, macht das Ganze natürlich auch nicht leichter.

00:07:26: Einerseits heißt es ja immer, dass Trump nur bei starken Rucksäure tut.

00:07:29: Vielleicht kann das Ganze andererseits aber auch nur inneramerikanisch gelöst werden durch eine überparteiliche Initiative im Kongress.

00:07:36: Aber eine koordinierte Aufregung gegen Trump konnte ich zumindest bisher nicht erkennen.

00:07:41: Und um das auch einmal mitzuewähnen, leider wirkt sich das Ganze natürlich auch auf das Außenbild der NATO aus.

00:07:48: Möglicherweise ist hier sogar schon ein irreperabler Schaden entstanden.

00:07:52: Denn was müssen andere Mächte wie beispielsweise Russland und China für einen Eindruck gewinnen, mit Blick auf die Glaubwürdigkeit des Beistandsversprechens und der atomaren Abschreckung der USA?

00:08:04: Ich möchte das kaum weiterdenken.

00:08:05: Gewisse Perspektiven werden sich gerade aber sicherlich die Hände reiben und zwar kräftig reiben und wahrscheinlich einmal mehr die Champagnerkorken knallen lassen.

00:08:18: Und das wäre das alles nicht schon genug, setzt Trump dem Ganzen sogar noch eine Spitze oben auf.

00:08:24: Der norwegische Ministerpräsident Stöhrer und der finnische Präsident Stupp hatten in einem Brief an Trump dessen Entscheidung kritisiert, Strafzölle gegen europäische Verbündete wegen deren Weihung zu verhängen, den USA die Kontrolle über Grünland zu überlassen und Trumps Antwort lautete, Zitat, lieber Jonas, also Stöhrer, In Anbetracht der Tatsache, dass ihr Land entschieden hat, mir nicht den Friedensnobelpreis dafür zu geben, dass ich acht Kriege plus beendet habe, fühle ich mich nicht länger verpflichtet, rein an den Frieden zu

00:08:58: denken.".

00:09:02: Er könne nun darüber nachdenken, was Zitat gut und richtig für die Vereinigten Staaten von Amerika sei.

00:09:07: Wohlgemerk, liebe Zuschauerinnen und Zuhörenden, das ist keine Satire, das ist ernst, das ist die Trumpsche Realität.

00:09:17: Interessant finde ich eine Idee, wie man Trump vielleicht von einer ganz anderen Seite her treffen oder gar zum Umdenken bewegen könnte.

00:09:24: So fordern erste deutsche Politiker nämlich einen Boycott, der in diesem Jahr in den USA, Kanada und Mexiko stattfinden, Fußball-WM.

00:09:32: Denn ein solcher Boycott würde Trump an seiner empfindlichsten Stelle treffen, an seiner Eitelkeit.

00:09:39: Zugleich wären die wirtschaftlichen Folgen eines Boycotts.

00:09:41: Boykottes anders als bei Gegenzahlen zum Beispiel für Europa geringen.

00:09:45: Der Immelschaden für die USA und für Trump hingegen wäre riesig.

00:09:49: Denn eine Weltmeisterschaft ohne die europäischen Mannschaften wäre medial sicherlich weitgehend relevant.

00:09:55: Ich muss sagen, mir gefällt die Idee und sie wäre ja auch folgerichtig, wenn man seine Mannschaft nicht in ein Land schicken will, dass einem Verbündeten mit dem Einsatz militärischer Gewalt rot und zur Abgabe von Territorium erpressen will.

00:10:08: An der Stelle kommen ja einige Worte von Winston Churchill in den Sinn.

00:10:12: Zitat, dies ist keine Zeit für Leichtigkeit und Komfort, es ist die Zeit zu wagen und auszuhalten.

00:10:20: Angesichts der heutigen Ereignisse und Nachrichtenlage ist es natürlich alles andere als verwunderlich, dass die europäischen Börsen heute im Minus geschlossen haben, besonders litten Automobilwerte und Luxuswerte und Impulse von den US-Börsen fehlen heute zudem, da sie wegen des Feiertags Martin Luther King Day beschlossen sind.

00:10:38: Stand jetzt davon auszugehen, dass die US-Börsen aber morgen ebenfalls klar im Minus tendieren werden, wenn gleich genau diese Börsen auch noch mal ein Punkt wären, der Druck auf Trump ausüben könnte.

00:10:50: Denn vor den Mithörmwahlen im kommenden November kann es sich Trump eigentlich nicht leisten, seine Wähler schaffen, mit einem durch ihn ausgelöstem schwachen Aktiemarkt zu verkauen.

00:10:59: Trotz geschaffenen Börsen, aber auch heute noch der Blick in die USA.

00:11:04: Leider gibt es eine breite oder erwähnenswerte Nachricht mit Blick auf US-Präsident Trump, denn der hat verkündet, dass ein sogenannte Friedensrat, das World of Peace, die palästimensische Übergangsverwaltung in Gaza-Streifen überwachen soll.

00:11:18: Dabei entscheidet natürlich nur der US-Präsident darüber, wer Mitglied werden kann und scheinbar hält dieser zum Beispiel Russlandspräsident Putin für einen geeigneten Kandidaten.

00:11:27: Einladungen erhielten rund sechzig Staats- und Regierungschefs, darunter auch Bundeskanzler Friedrich Merz, aber beispielsweise auch der türkische Präsident Erdogan, Ägyptens Staatschef Al-Sisi und Argentiniens Präsident Milay.

00:11:41: Und das Ganze will Trump dann auch noch teuer bezahlen lassen.

00:11:44: Die mehr als dreijährige Mitgliedschaft in diesem Friedensrat soll derzeit eine dezente Milliarde Dollar kosten.

00:11:52: Dem Rat sollen unter anderem auch US-Ausminister Marco Rubio der frühere britische Premierminister Tony Blair, der Schwiegersohn von Trump Gerald Kushner, Trumps Sondergesamter Steve Wittkopf, der Milliardär und CEO des US-Vermögens und weiteres Apollo Global Management Mark Rowan, Weltbankpräsident A. J. Manga und Trumpberater Robert Gabriel Angehörn.

00:12:14: Unsere Bundesregierung ging falls reagierte Verhalten darauf, Zitat, für diese Einladung danken wir, das Ziel dem Frieden in der Welt zu dienen, das teilen wir.

00:12:23: Der Kern des deutschen Interesses ist es, den GASA-Konflikt dauerhaft beizulegen.

00:12:30: Sehr passend zum Thema Zölle kam dann heute auch noch eine Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft heraus.

00:12:35: Diese zeigt aufgrund einer Analyse von ca.

00:12:37: und zwanzig Millionen Lieferdatensätzen für Waren in einem Gesamtwert von fast vier Millionen Dollar, dass die Zölle nicht die ausländischen Exporteure, sondern die amerikanische Wirtschaft selbst belasten.

00:12:50: Die US-Zolleinnahmen stiegen im vergangenen Jahr zwar tatsächlich um rund zweihundert Milliarden Dollar, doch nur etwa vier Prozent der Zolllast tugen ausländische Exporteure, während sechsohnneinzig Prozent auf US-Käufer abgewälzt wurden.

00:13:03: Das bedeutet nichts anderes als, dass die Zölle tatsächlich ein fettes Eigentor sind.

00:13:08: Aber das würde ich zuallerletzt, wenn überhaupt jemals zugeben, Er würde natürlich betonen, dass die Zolleinnahme um zweieinhalb Milliarden Dollar gestiegen sind, aber niemals erwähnen, dass das zu Lasten der amerikanischen Bevölkerung ging.

00:13:21: Dass also die amerikanischen Bevölkerung diese zweieinhalb Milliarden Dollar gezahlt hat an die US-Regierung, wenn man so will, wird da sicherlich verschwiegen werden.

00:13:31: Was wäre das also für ein fantastisches Ergebnis, wenn der Supreme Court, da wird quasi auch fast jeden Tag mit gerechnet, in den USA die Zolle Trumps als nicht rechtmäßig einschufen würde?

00:13:41: Wegen der enormen Bedeutung und Auswirkungen dessen, das habe ich ja hier schon einmal gesagt, glaube ich aber irgendwie nicht daran, dass eine solche Einschufung der Unrechtmäßigkeit erfolgen wird, selbst wenn sie dem amerikanischen Recht entsprechen würde.

00:13:54: Rohstoffe und Metalle, trotz der Bedrohung durch Neue Westselle und eine Gegenreaktion der Europäischen Union, was die weitere Konjunktellerentwicklung der Weltwirtschaft und damit verbunden die Nachfrage nach Hohe belasten könnte, ist der Ölpreis heute weitestgehend stabil geblieben und sogar ganz leicht gestiegen.

00:14:11: Kräftig zugelegt haben heute aber einmal mehr die Edelmetalle unmitglied auf die Gefahr einer sich abschwechenden Wirtschaft aufgrund des Sollschreiz, erstaunlicherweise auch der Kupferpreis.

00:14:21: Gold und Silber schlossen dabei auf neuen Allzeithochs, was angesichts der politischen Nachrichtenlage wohl niemanden verwundern dürfte.

00:14:28: Schauen wir auf die Schusstände von heute.

00:14:30: Nikke.

00:14:31: Der CSI-Ei-Groß konnte ganz leicht mit der Nullkommar-Einzel-Prozent-Plus-Zulegen auf die Nullkommar-Einzel-Prozent-Plus-Zulegen auf die Nullkommar-Einzel-Prozent-Plus-Zulegen auf die Nullkommar-Einzel-Prozent-Plus-Zulegen auf die Nullkommar-Einzel-Prozent-Plus-Zulegen auf die Nullkommar-Einzel-Prozent-Plus-Zulegen auf die Nullkommar-Einzel-Prozent-Plus-Zulegen auf die Nullkommar-Einzel-Prozent-Plus-Zulegen auf die Nullkommar-Einzel-Prozent-Plus-Zulegen auf die Nullkommar-Einzel-Prozent-Plus-Zulegen auf die Nullkommar-Einzel.

00:15:02: Das Gold konnte um ein Prozent zu legen auf einen Allzeit-Hoch von viertausend sechsundundseinundseitig Dollar je Feindunze.

00:15:08: Der Silberpreis sogar fünf Komma sechs Prozent auf ein neues Allzeit-Hoch von vierneunzig Dollar siebenunddreißig je Feindunze.

00:15:14: Kupfer legte um ein Prozent zu auf zwölftausend neunundunddreißig Dollar je Tonne.

00:15:19: Und das Barri-Bendel konnte um zwei Prozent zulegen auf sechzig Dollar sieben.

00:15:25: Kommen wir damit zum heutigen Schutz im Westen.

00:15:27: Börsenquiz.

00:15:27: Die Lösung von gestern lautete übrigens zweitens Opposition, bezeichnend am Aktienmarkt, Aktionäre, die durch Gegenanträge in der Hauptversammlung einer AG abweichende Beschlüsse durchzusetzen versuchen.

00:15:39: Das Börsenquiz von heute lautet, was wird am Kapitalmarkt im Allgemeinen als eine optimierte Kapitalstruktur einer Aktiengesellschaft angesehen?

00:15:48: Ist das erstens eine möglichst geringe Eigenkapitalquote, damit das Unternehmen mit dem aufgenommenem Fremdkapital als Hebel seine Erträge erheblich steigern kann, solange die mit dem Fremdkapital erzielte Rendite über den Krediz ins liegt?

00:16:03: Oder ist das zweitens eine möglichst geringe Fremdkapitalquote, damit das Unternehmen nicht abhängig ist von externen Kreditgebern wie beispielsweise Banken, ganz nach der eisernen Devise, der wir nicht mehr Geld aus als du hast?

00:16:16: Oder wird darunter viel mehr Drittens eine Struktur angesehen, die einen Anteil von ca.

00:16:22: ca.

00:16:22: ca.

00:16:23: ca.

00:16:23: ca.

00:16:23: ca.

00:16:24: ca.

00:16:24: ca.

00:16:25: ca.

00:16:25: ca.

00:16:26: Främmkapital ausmeist.

00:16:27: Die Auflösung gibt's morgen.

00:16:29: Soviel zum Börsenplatz dann heute.

00:16:30: Damit einen guten Abend, eine gute Nacht und bis hoffentlich morgen.

00:16:33: Ihr und euer Jens Kreh gelogen.

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