Die schutzinvest®️-Nachbörse von Mittwoch, 03.06.2026: Iran, Zölle und Gewinnmitnahmen belasteten heute meistens.
Shownotes
Die schutzinvest®️-Nachbörse und das Börsenquiz: Der börsentägliche Marktkommentar zum Börsengeschehen nach US-Börsenschluss, also in der Regel zwischen 22:00 und 23:00 Uhr. Dazu ein kleines Börsenquiz rund um das Thema Börse und Finanzen.
Die wichtigsten Ereignisse des Börsentages prägnant zusammengefasst und "Wissen to go". Tag für Tag mehr im Thema sein!
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00:00:00: Iran, Zölle und Gewinnmitnahmen belasteten heute meistens.
00:00:05: Und damit hallo und herzlich willkommen zur Schutz im Westen.
00:00:07: Nachbörse von Mittwoch den dritten, sechsten, zwei-tausend sechsundzwanzig wie immer garantiert ohne KI!
00:00:15: Es ist jetzt zwanzig Uhr, zweinzwanziger und kurz vorab, ich freue mich sehr über ein Abo, einen Daumen hoch oder auch das Aktivieren des Glockensymbols auf YouTube, damit sie immer über die neuesten Beiträge informiert werden.
00:00:24: Und wenn Sie wissen möchten, wie Sie auf Basis dieser täglichen Informationen und auch der vielen Fachbeiträge des Schutzinvest YouTube-Kanals profitieren können in Verbindung mit meiner persönlichen Beratung, indem wir Ihre persönliche Wertpapier-Strategie entwickeln und Ihr persönliches WertpAPI-Depot aufbauen und strukturieren sprechen Sie mich gerne an.
00:00:41: Ich mache das seit von drei Jahren beruflich für Sie.
00:00:44: Wir schützen Vermögen!
00:00:46: Blicken wir zunächst wieder kurz auf die Situation im Nahen Osten.
00:00:50: Die USA und der Iran haben sich in unserer Nacht eines der schwersten Feuergefechte seit Beginn der Waffenruhe geliefert.
00:00:57: Der Iran feierte Raketen und Drohnen auf Kuwait und Bahrain.
00:01:01: In Kuwait traf es insbesondere den Flughafen, woraufhin es einen Toten um mindestens dreiundsechzig zum Teil Schwerstverletzten Menschen zu beklagen gab.
00:01:09: Das US-Militär wiederum griff eine iranische Militäreinrichtung auf einer Insel in der Straße von Hormuz an.
00:01:15: Damit gibt es natürlich weiterhin keine Fortschritte im Irankonflikt.
00:01:19: bisher bekannten Belastungsfaktoren bestehen.
00:01:22: Schauen wir auf die Börsen, Asien Die hier betrachten.
00:01:25: sechs asiatischen Aktienmärkte haben sich heute uneinheitlich entwickelt.
00:01:28: Dies reichte von deutlicheren bis leichten Verlusten bis hin zu leichteren und deutlicheren Zuwechseln.
00:01:34: Dabei kletterte der japanische Aktienmarkt heute am stärksten.
00:01:38: Und dies trotzdem neuen Gefechte zwischen den USA und dem Iran in unserer Nacht.
00:01:42: In Japan und Taiwan wurden dabei neue Allzeithofs erreicht.
00:01:46: In Südkorea blieb diverse Feiertagsbedingte geschlossen heute.
00:01:50: Auftrieb verliehen in Japan und Taipei heute einerseits die positiven Halbleitervorgaben aus dem USA des Vortages, andererseits zudem in Japan angekündigte neue Wirtschaftsförderungsprogramme der japanischen Regierung.
00:02:03: An Chinas Aktienmärkte scheint es zur Umschichtung von Hongkong zu fest an China zukommen, weshalb der Hangseng-Index im Minus und der CSI-Indx in Plus schloss.
00:02:12: Europa Nach der gestrigen Stimmung aus der Industrie kam heute der neueste Einkaufsunerangerindex der Dienstleistungsunternehmen der Eurozone – dieser hat sich im Mai überraschend verbessert!
00:02:23: Er stieg um Nullkomma eins auf siebenvierzig Komma sieben Punkte, wohin gegen Analysten mit einem Rückgang um Eins Komma zwei auf Sechsund Vier Komma vier Punkte gerechnet hatten.
00:02:33: Damit liegt der Stimmungsindikator auch weiterhin unter der Wachstumsschwelle von fünfzig Punkten, was auf eine Schrumpfung der wirtschaftlichen Aktivitäten hindeuten kann.
00:02:43: Dann gab es die neuesten Zahlen zu den Erzeugerpreisen in der Eurozone und diese sind im April Energiepreis bedingt wie von Analysten erwartet um vier Komma neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
00:02:54: Der Anschick im vergleich zum Vormonat alleine lag wie ebenfalls erwartet bei null Komma sechs Prozent.
00:02:59: Da die Erzeugerpreise mindestens tendenziell auch die Verbraucherpreise beeinflussen, durfte dies umso mehr für eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank in der nächsten Woche sprechen.
00:03:09: Nach den gegenseitigen Angriffen zwischen den USA und dem Iran in unserer Nacht und der nicht nur deshalb weiterhin völlig unklaren Situation im Nahmen Osten sowie der daraufhin wieder gestiegenen Ölpreise – und auch Inflationssorgen!
00:03:22: Und auch vor dem Hintergrund der neuesten Zolldrohungen von US-Präsident Trump gegen Sechzig Staaten im US teilt jetzt gleich mehr.
00:03:28: dazu haben die europäischen Börsen heute Verluste eingefahren, damit auch gleich der Blick in die USA.
00:03:34: Die US-Regierung versucht nach neuen Wegen ihren Handelspartnern zusätzliche Zölle aufzuerlegen.
00:03:39: Nun versucht sie es mit der Begründung das Sechzighandelpartner nicht entschieden genug gegen Zwangsarbeit vorgehen würden um diese dann mit zehn bis zwölf Komma fünf Prozent Zusatzzöllen zu belegen darunter die EU China Kanada und Indien.
00:03:56: Fünfzehn Staaten sollen zehn Prozent bezahlen, fünfvierzig Staaten zwölfkommar fünf Prozent.
00:04:00: Das wirkt natürlich immer absurder und die EU-Kommissionen wie auch viele andere Regierungen werden sich umgehend gegen diese Anschuldigung Ende der Zeit noch offen.
00:04:11: Es wirkt aber natürlich auch umso absurde als das beispielsweise die EU Ende zwei tausend vierundzwanzig wohl die weltweit strengsten Rechtsfortschriften eingeführt hat welche sogar den Vertrieb von Produkten die unter Einsatz von Zwangsarbeit hergestellt wurden verbieten.
00:04:25: Man sollte meinen, dass die US-Administration derzeit andere Prioritäten haben müsste.
00:04:30: Aber neben der Kriegsführung scheint das anderen in die Tasche greifen zu wollen ganz obenzustehen.
00:04:37: Aber im Moment mal, warum wundert mich das eigentlich gerade wirklich?
00:04:42: Heute gab es dann noch neue Arbeitsmarktdaten aus den USA, denen zufolge Stiegkriegszahler beschäftigten im Vergleich zum Formulant um oneinundzwanzigtausend während Analysten im Stitt nur mit einem Anschick um hundertzwanzig tausend Stellen gerechnet hatten.
00:04:54: Damit zeigt sich der USA-Wahlmarkt weiterhin robust.
00:04:59: Dann gab es den neuesten Einkaufsmanagerindex des US-Dienstleistungssektors und auch dieser hat sich stärker als erwartet, aufgehält.
00:05:07: Er stieg um Nullkommarneuen auf vierundfünfzig Komma fünf Punkte, wohingegen Analysen nur mit einem Anstieg um nullkomma zwei auf dreiundfünftig Komma acht Punkte gerechnet hatten.
00:05:15: Damit blieb auch dieser Index klar über der Wachstumsschwelle die ja bei Fünfzig Punkten beginnt.
00:05:21: Schließlich kamen noch die neuesten Zahlen zu den Auftragseingängen der US-Industrie und auch diese sind im April etwas stärker gestiegen als erwartet.
00:05:29: Sie stiegen um vier Komma acht Prozent, wohingegen Analysten im Schnitt nur mit einem Anflieg von vier Kommas sechs Prozent gerechnet hatten.
00:05:35: Angesichts der genannten Zahlen wird an dem Finanzmärkten inzwischen überwiegend erwartet dass sie US-Notmarkt nicht nur die Leitzinsen nicht senken wird sondern im Jahresverlauf anheben wird.
00:05:45: Ja, trotz der genannten besser als erwarteten Wirtschaftszahlen.
00:05:48: Zumindest heute konnten sich auch die US-Bürsen einmal den weltweit überwiegend schwächeren Tendenzen nicht entziehen.
00:05:54: Grund waren auch hier die wieder zunehmenden Spannungen zwischen den Feindingsstaaten und dem Iran, die dadurch anziehenden Ölpreise bzw.
00:06:00: Inflation sorgen, die neuen Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump – und natürlich schlichtweg auch einmal gesunde Gewinnmitnahmen nach ja nun doch etlichen neuen Rekordtusten in den letzten Tagen und Wochen.
00:06:13: Zudem richteten sich die Augen der Anliegenden auch schon wieder etwas stärker auf die für Freitag erwarteten offiziellen Arbeitsmarktdaten der US-Regier.
00:06:23: Ruhe und Metalle!
00:06:24: Nachdem sich die USA und Iran in unserer Nacht ein eines der schwersten Feuergefechte seit Beginn der Waffenruhe geliefert haben, stiegen einmal mehr die Ölpreise und vielen im Regenzugt einmal mehr den Metallpreis.
00:06:34: Hoorah!
00:06:35: Schauen wir auf die Schlussstände von heute.
00:06:38: Nikkei Index plus Zwei-Kammer-Fünf Prozent auf ein Allzeithoch von Achtundsechzigtausendvierhundertzwei-Punkten.
00:06:45: Der Ziel ist ein Drei-Hundert, plus ein Halbesprozent auf Viertausendeinhundertneunhundertdreißig Punkte.
00:06:50: In der Hangseng neunundachtzig verlauere Eins-Kamer-Sechs-Prozent auf... ...fünfundzwanzigtausendsichtausenden sechshundertzechsundsechsdreisig Punkte!
00:06:56: Der Send Sechs dreißig gab Unrückung bei vier Prozent nach….
00:06:58: …auf siebzigtaussenddreihundert sechsenvierzig Punkte.
00:07:02: Die Börse in Südkorea war geschlossen.
00:07:03: Der Tay Ex legte um zwei Prozent zu auf einen Allzeithoch vom sechstenvierzichttausenderneunen Fünfzig Punkt.
00:07:09: Der DAX-Fürzigverlohr, einst Komma drei Prozent auf vierundzwanzigtausend siebenhundertsextonneunzig Punkte.
00:07:14: Der Euro-Sax-Fünfzig gab um Nullkomma neun Prozent nach auf sechstausendevierundfünfzig Punkte.
00:07:19: der Dow Jones Zeiss ich gab gerade eins Komma zwei Prozent nach Auf fünfzigtausenden sechseinundsiehnund achtzig Punkte.
00:07:24: Der S&P Fünfhundert Verlohr nullkoma Siebenprozent auf siebentausend fünfundhundert Viren Fünfzigpunkte.
00:07:29: Der Nasdaq Einhundert Gab Um Null Komma Drei Prozent Nach Auf Dreißigtaußen Fünf Hundert Einen Siebzig Punkte und Errasselt Zwei Tausend Verlohren Eins Komma Dreiprozent Auf Zweitausend Acht Hundert Vier Neunzig Punkt.
00:07:39: Gold gab um Null, neun Prozent nach.
00:07:41: Auf viertausend vierhundertdreinvierzig Dollar je Feinunze.
00:07:44: Der Silberpreis verlor sogar zwei Komma sieben Prozent auf dreiundsebzig Dollar.
00:07:47: vierzehn wie ein Feinunsinn.
00:07:49: Der Kupferpreis gab um anderthalb Prozent nach auf dreizehntausend siebenhundert achtundsechzig Dollar je Tonne und das Barrow Blend Öl stieg um zweikammer zwei Prozent auf siebenneunzig Dollar achtundneunzig.
00:08:01: Damit zum Schutz im West-Börsen-Rackel, dass gestern steigende Kurse für den US-Bürsen heute vorausgesagt hat.
00:08:06: Damit zum fünften Mal hintereinander falsch lag und dessen Trefferquote somit auf fifty vier Prozent gesunken ist.
00:08:12: Schauen wir mal was es uns heute für den morgigen Donnerstag verhaut sagt.
00:08:31: Wir sehen das Wort Bass.
00:08:34: Ich hoffe zumindest man kann es einigermaßen lesen.
00:08:37: Das heißt, das Schutz in Westbörsen.
00:08:39: Rackel sagt, wir morgen fallen eine Kurse an den US Börsenvaraus.
00:08:43: Mal sehen, ob die Prognose stimmt.
00:08:45: Kommen wir damit zum heutigen Schutz in West-Börsenquiz.
00:08:49: Die Lösung von gestern lautete übrigens zweitens Frontrunning, parallel running und afterrunning sind Formen des illegalen Wehrpapier Insiderhandels.
00:08:58: Das Börsen Quiz von heute lautet was den sogenannte Turnaround Force sind das erstens Fonds, die ausschließlich oder überwiegend sehr spekulative Aktien kaufen.
00:09:07: Die stark gefallen sind und bei denen nach der Meinung des Form-Managements gute Chancen bestehen, dass sie sich wieder stark erholen werden?
00:09:14: Oder sind das zweitens Investmentfonds die Ausschließlich Optionen kaufen welche sich genau umgekehrt zum Markt verhalten also steigen wenn dieser fällt und fallen wenn dieser steigt?
00:09:24: Oder sind das mehr?
00:09:25: drittens Investmentfonds, die sobald sich Börsen-Trends umzukehren scheinen, sich von ihrer bisherigen Strategie komplett verabschieden und auf eine neue Strategie umkehlen?
00:09:35: Wie beispielsweise von Value Investments zu Growth Investments und Umgekehrt oder von Small Caps auf Large Caps wechseln und umgekehrts.
00:09:43: Die Auflösung gibt es immer morgen!
00:09:44: So viel zum Börseln für's von heute, damit gute Nacht und bis hoffentlich morgen ihr & euer Jens Kregelow.
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