Die schutzinvest®️-Nachbörse von Dienstag, 14.10.2025: Handelskriegsplatz Hafenbecken und Powell-Rede.

Shownotes

Die schutzinvest®️-Nachbörse und das Börsenquiz: Der börsentägliche Marktkommentar zum Börsengeschehen nach US-Börsenschluss, also in der Regel zwischen 22:00 und 23:00 Uhr. Dazu ein kleines Börsenquiz rund um das Thema Börse und Finanzen.

Die wichtigsten Ereignisse des Börsentages prägnant zusammengefasst und "Wissen to go". Tag für Tag mehr im Thema sein!

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Transkript anzeigen

00:00:01: Handelskriegsplatz, Hafenbecken und Powell-Räde.

00:00:05: Und damit hallo und herzlich willkommen zur Schutz und Bestnachbar so von Wien sagt den vierzehnten Oktober.

00:00:11: Es ist jetzt zwanzig Uhr, achtundfünfzig.

00:00:14: Und zunächst kurz vorab.

00:00:15: Ich freue mich sehr über ein Abo, ein Daumen hoch oder auch das Aktivieren des Blocken-Symbols bei YouTube, damit sie ihr immer über die neuesten Videos informiert, werdet beziehungsweise werden.

00:00:26: Bei der Gelegenheit auch herzlichen Dank an die neuen Abonnentinnen und Abonnenten der letzten Tage.

00:00:30: Das freut mich wirklich sehr.

00:00:32: Ja, blicken wir!

00:00:33: Zunächst wieder nach Asien.

00:00:35: Die wichtigsten Aktienmärkte dort haben heute zum Teil kräftig nachgegeben.

00:00:40: Deutliche Verluste verzeichnete die japanische Börse nach dem Feiertag zu Wochenbeginn.

00:00:45: Wegen der unklaren politischen Lage, durch den hier ja schon genannten Bruch der regierenden Koalition, gibt es große Fragezeichen hinter der Wahl der LEP-Parteichchefin Sanae Takaiichi zur neuen Regierungschefin.

00:00:59: Die chinesischen Kursverluste und später auch die der europäischen Börsen erklärten sich durch Chinas bekräftigter Absicht, den Handelsschalt mit den USA bis zum Ende auszufechten.

00:01:10: Das Handelsministerium in Peking teilte mit, die Volksrepublik bleibe im Handels- und Zollkrieg konsequent bei ihrer Position.

00:01:20: Sollte gekämpft werden, dann werde man dies bis zum Ende tun.

00:01:25: Seitens China stehen die Tür für Verhandlungen aber offen.

00:01:28: Entsprechend traten von China zu vorangekündigte Hafengebühren für US-Schiffe in Kraft und in den USA Gebühren für chinesische Schiffe.

00:01:39: Europa.

00:01:40: Aus Deutschland kam die endgültig bestätigte Zahl der Infektionsrate im September und diese lag mit zwei Prozent zu hoch wie bisher noch nicht in diesem Jahr.

00:01:49: Überdurchschnittlich teure Dienstleistungen und steigende Lebensmittelpreise trieben die Infektionsrate hoch und damit stieg sie nun den zweiten Monat in Folge.

00:02:01: Dann wurden die neuesten Konjunkturerwartungen von Finanzexperten für Deutschland veröffentlicht und diese haben sich im Oktober weniger als erwartet aufgehält.

00:02:09: Das Stimmungsbarometer des Forschungsinstituts ZEW stieg gegenüber dem Vormont vor Monat.

00:02:15: Um zwei auf neununddreißig Komma drei Punkte.

00:02:19: Volkswörter hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf Einenvierzig Komma Eins Punkte gerechnet.

00:02:24: Trübe bewerteten die Umfageteilnehmer zudem die aktuelle Lage.

00:02:28: Dieser Indikator sank um drei Komma sechs Punkte auf Minus Achtzig Punkte, wohin gegen Analysten mit einem leichten Anstieg auf Minus Vierundsiebzig Komma zwei Punkte gerechnet hatten.

00:02:38: Ansonsten waren auch die europäischen Börsen, wie schon gerade genannt, von erneut aufflandenden Handelsstreit zwischen den USA und China belastet.

00:02:46: Auf der einen Seite signalisierten zwar beide Seiten Gesprächsbereitschaft, gleichwohl scheint im Augenblick keine Seite klein beigeben zu wollen.

00:02:54: Chinas Exportkontrollen für begehrte Rohstoffe verursachen übrigens auch große Probleme in der europäischen Industrie.

00:03:01: Trotz anhaltender Kommunikation mit den chinesischen Behörden, seien bislang mehr als die Hälfte der nach Peking geschickten Anträge auf Exportgenehmigungen ordnungsgemäß bearbeitet worden, sagte heute der EU-Handelskommissar Maros Sefkovic.

00:03:16: Dann gab es Neuigkeiten aus Frankreich.

00:03:18: Regierungschef Lycogne setzt die umstrittene Rentenreform von Präsident Macron aus und geht damit in der politischen Krise einen Schritt auf die Opposition zu.

00:03:28: Die Anhebung des Renteneintritts-Altags auf der Jahre verabschiedet wurde, blieb bis Januar, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzeh eingeleitet werden soll.

00:03:59: Ziel sei es, das Haushaltsdefizit damit von erwarteten fünf Komma vier Prozent im laufenden Jahr auf unter fünf Prozent im kommenden Jahr zu senken.

00:04:09: Der Haushaltsentwurf sieht sowohl Einsparungen von rund, sieht wohl, pardon, Einsparungen von rund dreißig Milliarden Euro vor.

00:04:17: Lécunus Amtsvorgänger Bayrou war über einen Haushaltsentwurf mit geplanten Einsparungen von knapp viervierzig Milliarden Euro gestürzt.

00:04:25: USA.

00:04:26: Vier US-Banken eröffneten heute sozusagen die Quartalsberichtssaison.

00:04:30: Die Kursreaktionen fielen trotz eines Übertreffens der Analysten-Erwartungen unterschiedlich aus.

00:04:35: Die Anteile von JP Morgan und Goldman Sachs büsten, beziehungsweise, zwei Prozent ein.

00:04:40: Die Papiere von Citigroup stiegen um drei Prozent.

00:04:43: Die von Wells Fargo legten sogar um sechs Prozent zu.

00:04:47: Der Dow Jones war am Ende der einzige Index, der heute zulegen konnte.

00:04:51: Die drei hier betrachteten Indizes hatten nämlich ein bisschen eine Berg- und Talfahrt heute hinter sich.

00:04:57: Die genannten Vorgänge rund um den Handelstreit zwischen USA und China belasteten natürlich heute auch die amerikanischen Börsen.

00:05:03: Zunächst deutlich.

00:05:05: Dann kam nach Börsenschuss in Europa gegen Achtzehnunddreißig unserer Zeit eine Rede von US-Notenbank-Chef Paul.

00:05:12: Und Aussagen in dieser liessen Markteilnehmer auf eine weitere Zinssenkung in diesem Monat hoffen und Gaben den Kursen dann plötzlich auftreten.

00:05:20: Eine halbe Stunde vor Börsenschluss verpuffte, wie es weitgehend wiederum.

00:05:24: Ich habe mir dann das Transkript der Rede besorgt und mit Blick auf die Erwartung weiterer Zinssenkungen sagte Paul wirklich, es ist jedoch klar, dass wir den Inflationsjob unvollendet lassen könnten, wenn wir uns zu schnell bewegen.

00:05:39: Und wenn wir uns zu langsam bewegen, kann es zu unnötigen schmerzhaften Verlusten auf dem Arbeitsmarkt kommen.

00:05:45: Die geäußerte Sorgung um den Arbeitsmarkt wurde dann scheinbar vom Markt so interpretiert, dass man auf weitere Zinssenkungen hoffen kann, wobei ich das aus der Aussage nicht so heraussehe, sondern ganz klar sehe, dass sie natürlich auch die Inflationen im Blick haben und in einem schwierigen Dilemma stecken, mit weiteren Zinssenkungen entweder das eine oder das andere Ziel der US-Notenbank zu gefährden.

00:06:06: Denn die US-Notenbank hat ja beide Ziele, Arbeitsmarktstabilität und Preisstabilität.

00:06:12: Naja, so ließ Trammer jeder das heraus, was er möchte.

00:06:15: Jedenfalls drehten die US-Börsen dann tatsächlich ins Plus und circa eine halbe Stunde vor Handelsende verloren dann alle drei Börsen von ihren Tagesorts, zwei Schossen im Minus und wie gesagt nur der Der Jones im Plus.

00:06:26: Aber leider konnte ich keine Nachricht dazu finden, das fing ziemlich genau um, um die Uhr, um die Zeit an, als alle drei Börsen wieder in den Rückwärtsgang schalteten.

00:06:36: Insgesamt war die Rede von Paul auch deshalb interessant, weil er sagte, dass die erhöhte Inflation teilweise auf steigende wahren Preise zurückzuführen sei, die in erster Linie die Zölle und nicht einen breiteren Inflationsdruck widerspiegeln.

00:06:55: Das war sicherlich eine klare Bemerkung in Richtung Donald Trump.

00:07:00: Die Ölpreise wurden heute deutlich belastet von einer neuen Einschätzung der internationalen Energieagentur.

00:07:07: Demnach werden die weltweite Ölversorgung im nächsten Jahr die Nachfrage um fast vier Millionen Beryl, das sind sechshundert, dreißig Millionen Liter pro Tag übersteigen, was wohl ein nahezu Beispielloses überangebot wäre.

00:07:21: Der punktnosezierte Überschluss liegt damit rund achtzehn Prozent über der Schätzung der Energieagentur vom vorigen Monat.

00:07:29: Der Goldpreis legt heute weiter zu.

00:07:31: Der Silberpreis gab nach der Rallye der letzten Tage heute nach.

00:07:36: Schauen wir also auf die Schlußstände von heute.

00:07:38: Nikkei minus zwei Komma sechs Prozent auf sechsundvierzichttausend achthundertsiehnvierzig Punkte.

00:07:43: Der CSI dreihundert verlor eins Komma zwei Prozent auf viertausend fünfhundertneun dreißig Punkte.

00:07:49: Der Hang Sen gab um eins Komma sieben Prozent nach auf fünfundzwanzigtausend vierhunderteinundvierzig Punkte.

00:07:54: Und der Sensex verlor null Komma vier Prozent auf zweiund achtzigtausend dreißig Punkte.

00:07:59: Der DAX verlor Nullkommar sechs Prozent auf vierundzwanzigtausend zweihundertzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzehntzeh.

00:08:27: Gold gewann noch einmal, Null, neun Prozent auf viertausend, einhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert, fünfhundert.

00:08:42: Damit zum Schluss im Westmörsenorakel, das gestern wieder Steinekurse für die US Mörsen heute vorausgesagt hat, damit erst falsch, dann wieder richtig und zum Schluss jedenfalls mehrheitlich falsch lag und dessen Prefakote somit auf fifty-fünfzig-kannbar vier Prozent gesunken ist.

00:08:56: Schauen wir also, was es uns heute für den morgigen Mittwoch voraussagt.

00:09:12: Es steht tatsächlich... Das Wort Hosse zu lesen, Hosse, heißt, dass das Schutz im West-Brosen-Racke für morgen steigende Kurse an den US-Brosen erwartet.

00:09:23: Mal sehen, ob die Prognose stimmt.

00:09:26: Haben wir damit zum heutigen Schutz im West-Brosen-Quiz.

00:09:30: Die Lösung von gestern lautet übrigens erstens.

00:09:33: Für den FOMC steht für Federal Open Market Committee das zentrale Beschlussaggan für die Geldpolitik der USA und eine Abteilung der US Notenbank.

00:09:45: Das Mörsenges von heute lautet, was bezeichnet im Mörsengen ein Finanzinstrument.

00:09:52: Ist das erstens ein Instrument der Europäischen Zentralbank zur Steuerung des Zinsniveaus am Kapitalmarkt?

00:10:01: Oder ist es zweitens, ein Fieberthermometer ähnliches Instrument, mit dem gemessen werden kann, ob die Finanzmärkte bereits heiß gelaufen sind oder nicht?

00:10:10: Oder werden damit viel mehr Drittens, beispielsweise Aktien, Festverzinsiewährpapiere, Investmentfonds und Optionen bezeichnet?

00:10:18: Die Auflösung gibt es morgen.

00:10:20: soviel zum Börsenquiz von heute.

00:10:21: Damit gute Nacht und bis hoffentlich morgen.

00:10:23: Ihr und euer Jens Hegelow.

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